Kokosöl in der Beauty-Routine: Anwendungen für Haare, Haut & Zähne
Kokosöl ist ein vielseitiges Pflegeprodukt, weil du es für Haut, Haare und Mundpflege mit wenig Aufwand einsetzen kannst. Auf dieser Seite erfährst du, was es in der Beauty-Anwendung ausmacht, wie du es richtig anwendest und wo die Grenzen liegen.
Seine pflegende Wirkung hängt vor allem mit Laurinsäure und anderen Fettsäuren zusammen, die das Öl reichhaltig und gut rückfettend machen. Du bekommst einen kompakten Überblick über sinnvolle Anwendungen, passende Mengen, Einwirkzeiten und die Unterschiede je nach Hauttyp und Haarzustand.
Genauso wichtig sind die Schattenseiten: Bei fettiger oder zu Unreinheiten neigender Haut kann Kokosöl zu schwer sein, und auch bei Zähnen oder Kopfhaut zählt die richtige Anwendung. Wenn du verstehst, worauf es bei Qualität, Dosierung und Verträglichkeit ankommt, kannst du Kokosöl gezielt in deine Pflegeroutine einbauen und direkt mit einer kleinen Menge starten.
Was macht Kokosöl zum Beauty-Öl?
Kokosöl ist ein pflanzliches Fett mit viel Laurinsäure und einer glatten Fettstruktur, die es in der Beauty-Anwendung so beliebt macht. Es legt sich wie ein dünner Film auf Haut und Haar, reduziert den Wasserverlust und sorgt sofort für ein gepflegtes Gefühl. Der Haken liegt auf der Hand: Als stark okklusiver Stoff kann es trockene Stellen beruhigen, bei fettiger oder zu Unreinheiten neigender Haut aber schnell zu reichhaltig werden.
Warum die Fettstruktur zählt
Die Fettstruktur ist der eigentliche Trick, denn sie bestimmt, wie Kokosöl sich verteilt, schmilzt und auf der Haut anfühlt. Genau deshalb funktioniert es besonders gut an trockenen Partien, Haarspitzen und rauen Stellen, wo eine dichte Schutzschicht oft mehr bringt als eine leichte Lotion. Klingt unspektakulär, macht im Badezimmer aber erstaunlich viel aus.
Laurinsäure und Pflegewirkung
Laurinsäure macht einen großen Teil des Fetts aus und gibt Kokosöl seine stabile, pflegende Seite. Für dich heißt das: Es kann Feuchtigkeit besser einschließen und Haare geschmeidiger wirken lassen, ersetzt aber keine gezielte Behandlung bei Hautproblemen. Und ja, ein Öl kann viel, aber leider noch keine Wunderwaffe spielen.
Kokosöl für die Haut: Anwendung, Wirkung und Grenzen
Kokosöl kann auf der Haut nützlich sein, aber viel hängt vom Hauttyp ab. Die American Academy of Dermatology nennt es als mögliche Hilfe bei trockener Haut, warnt bei zu Akne neigender Haut aber vor verstopften Poren. Es geht also nicht um Wellness-Märchen, sondern um ein ordentliches Maß und klare Grenzen.
Wann Kokosöl auf der Haut Sinn ergibt
Kokosöl passt vor allem zu trockener, rauer Haut, weil es einen okklusiven Film bildet und Feuchtigkeit hält. Für das Gesicht reicht oft eine sehr kleine Menge, am Körper nach dem Duschen eher ein dünner Film als ein glänzender Überzug. Bei Rasurreizungen, kleinen Irritationen, Sonnenstress oder als Massageöl kann es angenehm sein, solange die Haut nicht offen oder entzündet ist. Kein Wundermittel, eher ein sehr fleißiger Deckel.
Wann du es lieber lässt
Bei fettiger oder zu Akne neigender Haut kann Kokosöl das Risiko für verstopfte Poren erhöhen. Im Gesicht ist das besonders heikel, weil T-Zone, Kinn und Nasenbereich schnell überpflegt wirken. Auch bei aktiven Ekzemen, frischen Sonnenbränden oder stark gereizter Haut ist Zurückhaltung klüger als dick eincremen, und genau da zeigt sich oft, ob die Haut eher Ruhe oder noch mehr Beschichtung braucht.
Kokosöl für die Haare: Haarkur, Kopfhaut und Schuppen
Kokosöl als Haarmaske klappt am besten in drei Schritten: auf trockenes oder leicht feuchtes Haar geben, 20 bis 60 Minuten einwirken lassen und danach gründlich auswaschen. Für die Kopfhaut reicht eine kleine Menge, weil zu viel Öl den Ansatz schnell platt und fettig macht. Bei Schuppen kann Kokosöl trockene Stellen beruhigen, ersetzt aber keine Behandlung bei hartnäckigem Juckreiz oder entzündeter Kopfhaut. Das Haar bedankt sich für Zurückhaltung oft schneller als für Großzügigkeit.
Öl richtig auftragen
Die Menge entscheidet über Pflege oder Fettfilm. Verreibe 1 bis 2 Teelöffel zwischen den Händen und arbeite das Öl in Längen und Spitzen ein. Bei trockener Kopfhaut nur punktuell einmassieren. Wer die Grundlagen im Alltag schon kennt, spart sich später den Öl-Overkill mit Waschmarathon.
Einwirken lassen und auswaschen
Die Einwirkzeit bestimmt, ob das Öl pflegt oder nur stört. 20 bis 30 Minuten reichen für normale Pflege, 60 Minuten für trockenes oder strapaziertes Haar. Danach mit Shampoo zweimal waschen, denn Kokosöl sitzt hartnäckig auf dem Haar und braucht Wärme, Wasser und Reibung, um wieder zu verschwinden.
Häufigkeit, Schuppen und Wachstum
Einmal pro Woche genügt meist, bei sehr trockenem Haar auch zweimal. Kokosöl kann Haarbruch verringern und so das Längenwachstum indirekt unterstützen, es beschleunigt aber nicht das Wachstum aus der Wurzel. Bei Schuppen hilft es vor allem bei trockener Kopfhaut, nicht bei Pilzproblemen, und genau da trennt sich Pflege von Medizin.
Kokosöl für Zähne und Mundpflege
Kokosöl kann den Mund kurzfristig glatter und frischer wirken lassen, weil es sich beim Ölziehen im Speichel verteilt und Beläge mechanisch mitnimmt. Für die Zahnpflege heißt das: spülen, ausspucken, Zähne putzen, aber keine Wunder erwarten, denn gelbe Verfärbungen verschwinden so nicht zuverlässig. Wer Ölziehen probiert, sollte es als Ergänzung sehen, nicht als Ersatz für Fluorid und Zahnseide. Sauber fühlt sich gut an, sauber ersetzt aber noch lange keine echte Zahnpflege.
1. Ölziehen richtig anwenden
Ölziehen ist simpel und braucht nur einen Teelöffel Kokosöl, den du 5 bis 10 Minuten im Mund bewegst. Das kann das Mundgefühl verbessern und das Zahnfleisch weniger gereizt wirken lassen, vor allem wenn trockener Mund oder morgendlicher Belag das Hauptproblem ist.
2. Was realistisch ist
Kokosöl kann Plaque lockern und den Atem kurzfristig angenehmer machen, aber es bleicht Zähne nicht wie eine echte Aufhellung. Gelbe Zahnverfärbungen sitzen oft im Zahnschmelz oder entstehen durch Kaffee, Tee und Nikotin. Dagegen hilft meist nur eine professionelle Reinigung oder gezielte Behandlung.
So passt die Pflege in den Alltag
Die Antwort hängt davon ab, wie schlicht du pflegen willst: Kokosöl kann als schnelle DIY-Routine funktionieren, ist aber keine Universallösung. Bei trockener Haut kann es okklusiv schützen, bei Akne oder sehr empfindlicher Haut aber auch Probleme machen. Genau deshalb zählt die Anwendung mehr als der Hype: wenig Produkt, klarer Zweck, sauberer Zeitpunkt. Sonst wird aus Pflege schnell eine kleine Ölpfütze mit Anspruch.
Wann Kokosöl im Alltag Sinn ergibt
Kokosöl passt am ehesten in reduzierte Routinen, weil es sich ohne viel Aufwand für Lippen, raue Stellen oder als Haarkur vor dem Waschen einsetzen lässt. Wer bewusst weniger Produkte nutzen will, hat damit eine praktische Option für den Beauty-Alltag, ganz ohne Duftstoff-Zirkus im Badezimmer.
Wo die Grenze liegt
Kokosöl ist fettig, nicht feinmagisch. Bei zu viel Anwendung kann es Poren belasten und das Haar schlaff wirken lassen, deshalb lohnt sich ein sparsamer Test an kleiner Stelle. Wer natürliche Pflege will, fährt besser mit gezielter Anwendung statt mit täglichem Full-Body-Einsatz. Dabei bleibt am Ende die alte Regel stehen: Was gut klingt, muss auf der Haut erst einmal mitspielen.
Worauf du beim Kauf und bei der Lagerung achten solltest
Kokosöl für Beauty-Zwecke sollte kaltgepresst, möglichst bio, geruchsarm bis mild und frei von Zusätzen sein, denn auf der Haut zählt Reinheit mehr als Marketingglanz. Für Bioqualität setzen die USDA Organic-Regeln klare Standards, und Studien zu virgin coconut oil deuten darauf hin, dass es die Hautbarriere unterstützen kann, etwa in einer Dermatitis-Studie. Bei der kokosöl beauty anwendung ist feste Konsistenz bei Raumtemperatur völlig normal, und dunkles Glas schützt deutlich besser vor Oxidation als billiger Kunststoff.
So erkennst du gutes Kokosöl
Gutes Kokosöl riecht sauber nach Kokos, nicht ranzig, und schmilzt bei etwa 24 bis 26 Grad Celsius. Es unterscheidet sich von leichteren Pflegeölen wie Jojoba oder Arganöl, weil es stärker okklusiv wirkt und langsamer einzieht. Das ist praktisch für trockene Hautstellen, aber weniger geeignet, wenn du ein ultraleichtes Finish willst, denn Hautpflege hat selten Lust auf Überraschungen aus der Billigbox.
- BIO KOKOSÖL NATIV KALTGEPRESST Dieses Bio Kokosöl nativ wird aus dem Fruchtfleisch reifer Kokosnüsse hergestellt und schonend kaltgepresst. Das Bio Kokosöl überzeugt durch seine vielseitige Verwendbarkeit und eignet sich ideal für die tägliche Küche.
- VIELSEITIG FÜR BRATEN, BACKEN & KOCHEN Das Kokosöl bio is hitzesatbil und eignet sich hervorragend zum Braten, Backen, Kochen oder Frittieren. Das native Kokosfett lässt sich flexibel in zahlreiche Rezepte integrieren und ist eine beliebte Zutat in der warmen und kalten Küche.
- UNRAFFINIERT & NATURREIN Das Bio Kokosöl nativ mit einem hohen Laurinsäuregehalt (ca. 50%) ist weder raffiniert, desodoriert noch gehärtet oder gebleicht. Durch die schonende Verarbeitung bleibt die natürliche Beschaffenheit des Kokosöls erhalten und das Öl eignet sich ideal für vielseitige Anwendungen.
- BIO KOKOSÖL IM PRAKTISCHEN GLAS Das Kokosöl wird im Glas abgefüllt und lässt sich dadurch einfach lagern sowie dosieren. Die Verpackung schützt das native Kokosfett optimal und eignet sich ideal für den regelmäßigen Gebrauch im Alltag.
- KOKOSÖL EXTRA VIELSEITIG EINSETZBAR Das Bio Kokosöl eignet sich nicht nur für die Küche, sondern wird auch häufig für kosmetische Anwendungen verwendet zur Körper- und Hautpflege aber auch zur Tierfütterung, zur Fell- und Pfotenpflege. Kokosöl zählt zu den beliebtesten pflanzlichen Ölen.
Lagerung, Haltbarkeit und Realität
Kokosöl hält kühl, trocken und lichtgeschützt oft 1 bis 2 Jahre, solange kein Wasser oder Schmutz ins Glas kommt. Nach dem Öffnen zeigt sich Qualität meist zuerst über Geruch und Farbe, nicht über ein dramatisches Verfallsdatum. Ein fest verschlossenes, sauberes Glas ist deshalb kein Detail, sondern der Unterschied zwischen Pflegeprodukt und muffiger Küchenerinnerung.
Häufige Fragen zu Kokosöl in der Beauty-Anwendung
Wofür kann man Kokosöl bei Haut, Haaren und Zähnen verwenden?
Kokosöl wird in der Beauty-Pflege vor allem als Feuchtigkeitspflege, als Haarmaske, zum sanften Abschminken und für die Mundpflege genutzt. Auf der Haut kann es trockene Stellen geschmeidiger machen, im Haar hilft es oft als Kur gegen spröde Längen und für mehr Glanz, und im Mund wird es gelegentlich zum Ölziehen verwendet. Wichtig ist: Die Wirkung hängt stark von Hauttyp, Haarstruktur und Anwendung ab, deshalb funktioniert Kokosöl nicht für jede Person gleich gut.
Wie wendet man Kokosöl im Gesicht richtig an?
Für das Gesicht reicht eine sehr kleine Menge, am besten zwischen den Fingern angewärmt. Trage es dünn auf trockene Stellen oder auf das ganze Gesicht auf, wenn deine Haut eher trocken ist. Lass es kurz einziehen und nimm überschüssiges Öl bei Bedarf mit einem weichen Tuch ab. Bei fettiger oder zu Unreinheiten neigender Haut solltest du es eher punktuell und sparsam einsetzen.
Wie hilft Kokosöl bei trockener Haut?
Kokosöl kann trockene Haut vor allem abdichten und die Feuchtigkeit in der Haut besser halten. Es legt sich wie ein pflegender Film auf die Haut und macht raue Stellen geschmeidiger. Das ist besonders angenehm bei sehr trockenen, spannenden oder rauen Partien am Körper. Bei empfindlicher oder unreiner Haut sollte die Anwendung aber vorsichtig getestet werden, weil zu viel Öl auch schwer wirken kann.
Kann Kokosöl Make-up entfernen?
Ja, Kokosöl kann Make-up anlösen, besonders wasserlösliche Produkte und normale Foundation. Für hartnäckiges oder wasserfestes Make-up eignet es sich oft als erster Reinigungsschritt. Danach solltest du die Haut aber mit einem passenden Reinigungsgel oder einem milden Waschprodukt nachreinigen, damit kein Fettfilm auf der Haut bleibt.
Wie benutzt man Kokosöl als Haarkur?
Verteile eine kleine Menge Kokosöl in den Längen und Spitzen, bei Bedarf auch sparsam auf der Kopfhaut. Massiere es sanft ein und achte darauf, nicht zu viel zu verwenden, damit die Haare nicht strähnig werden. Besonders trockenes, sprödes oder dickes Haar profitiert oft von einer intensiveren Kur, während feines Haar meist weniger Öl braucht.
Wie lange sollte Kokosöl im Haar einwirken?
Für eine normale Haarkur reichen oft 20 bis 30 Minuten. Bei sehr trockenem oder strapaziertem Haar kann das Öl auch länger einwirken, teils über Nacht, wenn du dein Haar gut schützt und es am Morgen gründlich wäschst. Entscheidend ist, wie viel dein Haar verträgt, denn zu lange oder zu reichliche Anwendung kann das Auswaschen erschweren.
Worauf sollte man beim Kauf von Kokosöl achten?
Für Beauty-Zwecke sind kaltgepresste, möglichst reine Produkte meist die beste Wahl. Achte auf Bioqualität, einen natürlichen Geruch, eine saubere Verpackung und eine kurze Zutatenliste ohne Zusätze. Unraffiniertes Kokosöl ist oft aromatischer und wird häufig bevorzugt, während raffiniertes Öl neutraler riecht und sich ebenfalls verwenden lässt. Für Haut und Haare zählt vor allem die Qualität und Reinheit.
Hilft Kokosöl gegen Pickel oder unreine Haut?
Das kann funktionieren, muss es aber nicht. Bei trockener, unempfindlicher Haut kann Kokosöl beruhigend wirken, bei zu Akne neigender oder fettiger Haut kann es Poren eher belasten. Wenn du zu Pickeln neigst, solltest du Kokosöl im Gesicht nur sehr vorsichtig und am besten nur an einzelnen trockenen Stellen testen. Für unreine Haut sind leichtere, nicht komedogene Pflegeprodukte meist besser geeignet.
Kann Kokosöl gegen Schuppen helfen?
Kokosöl kann trockene Kopfhaut beruhigen und dadurch bei trockenen Schuppen unterstützend wirken. Es pflegt die Kopfhaut und kann Spannungsgefühl lindern. Bei fettiger Kopfhaut oder Schuppen, die eher mit einer anderen Kopfhautproblematik zusammenhängen, ist es nicht immer die beste Lösung. Wenn die Schuppen stark, hartnäckig oder entzündet sind, braucht es oft eine gezieltere Pflege.
Kann Kokosöl für die Zahnpflege genutzt werden?
Kokosöl wird häufig für Ölziehen verwendet, also das Spülen im Mund mit einer kleinen Menge Öl über einige Minuten. Das kann sich angenehm anfühlen und das Mundgefühl verbessern, ersetzt aber keine Zahnbürste, Zahnpasta oder professionelle Zahnpflege. Für die tägliche Mundhygiene bleibt gründliches Putzen entscheidend. Kokosöl ist höchstens eine ergänzende Maßnahme, keine vollwertige Zahnpflege.
Für welche Hauttypen eignet sich Kokosöl besonders?
Besonders geeignet ist Kokosöl meist für trockene, raue oder sehr pflegebedürftige Haut. Auch normale Haut kann es punktuell gut vertragen, etwa an trockenen Stellen an Händen, Ellenbogen oder Beinen. Bei fettiger, Mischhaut oder zu Unreinheiten neigender Haut ist mehr Vorsicht sinnvoll, vor allem im Gesicht. Empfindliche Haut sollte Kokosöl immer erst langsam testen.
Verstopft Kokosöl die Poren bei zu häufiger Anwendung?
Das kann passieren, vor allem im Gesicht und besonders bei fettiger oder unreiner Haut. Kokosöl ist reichhaltig und kann bei häufiger oder zu großflächiger Anwendung ein schweres Hautgefühl hinterlassen oder die Poren belasten. Wenn du zu Mitessern oder Pickeln neigst, nutze es lieber sparsam, punktuell oder nur an trockenen Hautstellen. Beobachte dabei immer, wie deine Haut reagiert.
- FLÜSSIG und nahezu GERUCHLOS: 100% reines und natürliches fraktioniertes Kokosöl (Caprylic / Capric triglyceride) bleibt bei allen Temperaturen flüssig und ist nahezu geruchlos. Es lässt sich somit einfach mit anderen Ölen mischen und eignet sich hervorragend als Basisöl.
- ZIEHT SCHNELL EIN: Das Öl ist leicht und zieht schnell in die Haut ein. Perfekt für all-over Feuchtigkeitspflege und für Massagen.
- VIELSEITIGE FEUCHTIGKEITSPFLEGE: Dieses vielseitige Öl ist ideal zur Herstellung deiner eigenen Beauty-, Haarpflege und Massageprodukte, Seifen, Körperbuttern, Beauty Hacks u.v.m. (Siehe Produktbeschreibung für mehr Anwendungsmöglichkeiten)
- LÄNGERE HALTBARKEIT: Fraktioniertes Kokosöl wird durch die Entfernung der langkettigen Fettsäuren des nativen Kokosöls mittels eines Destillierungs- und Fraktionierungsprozesses gewonnen. Das daraus gewonnene Öl ist im Gegensatz zu nativem Kokosöl auch unter Raumtemperatur flüssig. Es ist sehr stabil und besitzt eine längere Haltbarkeit als natives Kokosöl. Das Öl ist reich an gesättigten Fettsäuren, Caprinsäure und Caprylsäure.
- TIERVERSUCHSFREI und VEGAN.
Wie viel Kokosöl sollte man für das Gesicht verwenden?
Im Gesicht reicht meist eine sehr kleine Menge, oft etwa erbsengroß oder noch weniger. Zu viel Öl führt schnell zu einem fettigen Film und ist bei vielen Hauttypen unnötig. Am besten trägst du nur so viel auf, wie deine Haut wirklich aufnehmen kann, und entfernst überschüssiges Öl vorsichtig. Weniger ist hier fast immer mehr.
Kann Kokosöl helfen, Falten vorzubeugen?
Kokosöl kann die Haut geschmeidig halten und Trockenheitsfältchen optisch mildern, weil es Feuchtigkeit besser einschließt. Es ist aber kein Anti-Aging-Wundermittel und ersetzt keine umfassende Hautpflege mit Sonnenschutz und passender Feuchtigkeitspflege. Als ergänzende Pflege kann es vor allem bei trockener Haut sinnvoll sein, wenn du es gut verträgst.
Wie testest du Kokosöl auf Hautverträglichkeit?
Trage eine kleine Menge auf eine unauffällige Hautstelle auf, zum Beispiel in der Armbeuge oder am Unterarm. Beobachte die Stelle über 24 Stunden, besser noch länger, auf Rötung, Juckreiz, Brennen oder Pickelchen. Wenn nichts auffällt, kannst du es vorsichtig in der gewünschten Anwendung testen. Bei empfindlicher oder reaktiver Haut lohnt sich dieser Test besonders.
Kann man Kokosöl mit anderen Hautpflegeprodukten kombinieren?
Ja, das geht oft gut, aber die Reihenfolge ist wichtig. Kokosöl passt eher als letzter Pflegeschritt auf trockene Haut oder als ergänzende Pflege nach Serum und Creme. Wenn du zu Unreinheiten neigst oder viele Wirkstoffe nutzt, solltest du die Kombination vorsichtig testen, damit die Haut nicht überpflegt wird. In der Haarpflege lässt sich Kokosöl ebenfalls mit Spülung oder Shampoo kombinieren, solange es danach gut ausgewaschen wird.
Wie entfernt man Kokosöl nach einer Haarmaske am besten?
Am besten arbeitest du mit einer gründlichen Vorwäsche. Verteile Shampoo direkt auf das trockene oder leicht angefeuchtete, eingeölte Haar, emulgiere das Öl gut und spüle es aus. Bei starkem Ölfilm kann eine zweite Haarwäsche nötig sein. Zu viel Wasser allein reicht meist nicht, weil Kokosöl fettlöslich ist und deshalb ein gutes Shampoo braucht.
Wann sollte man Kokosöl lieber nicht im Gesicht verwenden?
Im Gesicht ist Kokosöl eher ungünstig, wenn deine Haut fettig, stark unreiner oder zu Akne neigend ist. Auch bei sehr empfindlicher, schnell gereizter Haut kann es zu schwer wirken oder die Haut belasten. Wenn du zu verstopften Poren neigst, solltest du es höchstens punktuell und sehr sparsam testen. Bei aktiven Entzündungen ist Zurückhaltung sinnvoll.
Wie oft sollte man Kokosöl bei Haut und Haaren anwenden?
Das hängt stark von Bedarf und Verträglichkeit ab. Trockene Hautpartien kannst du bei Bedarf regelmäßig eincremen oder einölen, während das Gesicht meist nur sparsam und nicht zu oft behandelt werden sollte. Bei Haaren reicht für viele Menschen eine Kur ein- bis zweimal pro Woche. Wenn deine Haare schnell beschwert wirken oder deine Haut unruhig reagiert, reduziere die Häufigkeit.
Wie lagert man Kokosöl richtig für die Beauty-Anwendung?
Kokosöl solltest du kühl, trocken und gut verschlossen lagern, am besten vor direkter Sonne geschützt. Bei warmen Temperaturen ist es flüssig, bei kühlerer Umgebung fest, das ist ganz normal und sagt nichts über die Qualität aus. Wichtig ist, dass kein Wasser ins Glas kommt, damit das Produkt sauber bleibt. Ein sauberer Löffel oder Spatel hilft zusätzlich, Verunreinigungen zu vermeiden.
Wow! Ich bin begeistert! Hätte niemals gedacht das kokos Öl echt so viel drauf hat. Der Artikel wird gleich mal gespeichert und dann werde ich mir demnächst wohl auch kokos Öl kaufen! 🙂 danke für diese tipps! ♡
Gut zu wissen!!! jetzt weiß ich was beim nächsten Einkauf in dem Wagen landet 🙂
Ich liebe Kokosöl auch,in erster Linie fürs Haar(e Kuren), zum Braten und wegen seines köstlichen Duftes *hach* 🙂
das ist ja super interessant, wusste da vieles nicht!
danke fürs zeigen!
bitte meeehr davon 🙂 alles liebe dir
Maren Anita
FASHION-MEETS-ART by Maren Anita
ich liiiebe Kokosöl, wie ich auch schon auf IG geschrieben habe, das ist mein Allrounder number one 🙂 ich benutze es vorallem für die Haare (etwa einmal in der Woche lasse ich es einfach auf die ganzen Haare so lange wie möglich (auch Stunden) einwirken und dann wasche ich es wieder aus (ja, man braucht vielleicht zwei anstatt nur ein Shampoo, aber es lohnt sich!) und manchmal zum Abschminken, sogar wasserfestes Mascara, geht weg wie nichts.. ah ja und als Bodylotion für die ganz trockene Stellen wie Ellbogen und so 🙂 Liebe Grüsse, Vali
http://www.vgblog.ch
I've heard about it so many good things.
Great article xxx
Kisses
Ewelina
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